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23.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rote Inländerfeinde verteidigen Gladbacher Islamisten-Schule

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Kulturkampf in NRW

Linkspartei wirft sich den Moslems an den Hals

Während die heimat- und kulturbewußten Mönchengladbacher mit NPD-Unterstützung gegen die Islamisten-Schule Sturm laufen, wird diese vom Ortsverband der Linken unterstützt. Die Muslime, die das Kulturzentrum besuchten, lebten in Angst vor Übergriffen und Anschlägen, jammern die rotlackierten Moslem-Lobbyisten. "Leider ist diese Befürchtung nach den eingegangen Drohungen gegen das Kulturzentrum sehr ernst zu nehmen", heißt es auf der Netzseite der Linken. Vertreter der Partei haben inzwischen das Gespräch mit dem Vereinsvorstand gesucht.

Daraus spricht die Linken-typische Mischung aus Inländerhaß und Fernstenliebe.

Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister offen zu: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Hier zeigt sich, daß der Islam das mentale Rüstzeug zur kulturellen Eroberung und Inbesitznahme fremden Landes liefert. Die feinsinnige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kann man sich sparen. Viele Islam-Kenner meinen, daß der Islamismus den Islam nicht mißbraucht, sondern nur sein wahres Wesen zeigt. Moslems haben die religiöse Pflicht, den Islam in die ganze Welt zu tragen und die Nichtmuslime zu unterwerfen. „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“, heißt es in muslimischen Quellen.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß die meisten muslimischen Einwanderer bildungslose Kostgänger des deutschen Sozialstaates sind. Laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf. Die „Frankfurter Allgemeine“ schrieb am 24.06.2009: „Unter den Türken hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5%) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5%). Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern.“ Nach einem Bericht des „Spiegel“ vom 24.01.2009 haben in Berlin sogar noch mehr Türken keinen Schulabschluß und 39% leben von Sozialleistungen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an Asylanten verschleudert, unter denen besonders viele Moslems sind.

Genau daran dürfte Thilo Sarrazin gedacht haben, als er die Ausnutzung unseres Sozialstaates durch orientalische Einwanderer beklagte. Der frühere Finanzsenator von Berlin sagte: „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt hat keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel… Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“

Trotzdem werfen sich die Linken in Mönchengladbach den Moslems an den Hals. Wir brauchen aber keine Moslems, Moscheen und Islamschulen, sondern eine Politik für deutsche Interessen!

Markus Pohl

Landespressesprecher der NPD NRW

www.npd-nrw.de 

 

 

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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