21.02.2012
Während mit Milliarden Banken und die ungewollte Kunstwährung namens Euro vom Steuerzahler alimentiert werden, werden erneut deutsche Arbeiter dem Terror der globalen Ökonomie schutzlos ausgeliefert.
So wurde das Insolvenzverfahren für das Trierer Stahlwerk eröffnet und die Produktion am 15.Februar eingestellt.
Von den knapp 300 Mitarbeitern werden 250 ihre Löhne nun von der Arbeitsagentur erhalten. Während die Konzernleitung also enorme Profite in der Vergangenheit erwirtschaftet hatte, werden die Verluste nun auf die Allgemeinheit abgewälzt.
Damit muß nun endlich Schluß sein!
Daher fordert die NPD Trier die Verstaatlichung des Trierer Stahlwerkes!
Am 14.Februar fand bereits gegen 14 Uhr beim vorletzten Schichtwechsel eine Aktion vor den Werkstoren mit einem eigenen Flugblatt statt. Waren viele Arbeiter sichtlich niedergeschlagen, so wurden auch interessante Gespräche geführt.
Es ist eine Schande für die politische Kultur in Trier, dass mehr Wirbel um eine Tankstelle in der Ostallee oder um eine Skaterhalle gemacht wird, während diejenigen im Stich gelassen werden, die die produktive GRundlage unserer Gesellschaft schaffen. Offensichtlich soll hier von den tatsächlichen Verhältnissen abgelenkt werden, denn die Insolvenz eines Stahlwerkes ist definitiv ein Indiz für eine weltweite Rezessionsphase.
Die NPD erklärt sich solidarisch mit den TSW-Arbeitern und wird mit weiteren Aktionen auf die ökonomische Misere aufmerksam machen!
Verantwortlich:
Safet Babic,Kreisvorsitzender NPD Trier