09.01.2012
Wir leben in einer Zeit, in der eine Krise die nächste jagt. Immer neue Hilfspakete und Rettungsschirme sind nötig um die Kunstwährung "Euro" am leben zu erhalten. Und das obwohl hochrangige Experten wie der Chef des Ifo-Institutes, Prof. Hans Werner Sinn, der ein Scheitern des Euro für möglich hält, oder Prof. Dr. Hankel, der die Rückkehr zu den alten Währungen für alle Völker Europas als den "Königsweg" bezeichnet. Unsere Politik verschleudert die Ersparnisse der arbeitenden Menschen dieses Landes. Als Sprachrohr der schweigenden Mehrheit des deutschen Volkes war es einmal mehr die soziale Heimatpartei NPD welche auf die Straße ging und die Interessen der Bürger vertrat. Ganz im Sinne der nationalen Solidarität meldeten daher die 3 NPD-Kreisverbände Vorderpfalz, Rhein-Neckar und Worms für den 7.1.2012 drei Kundgebungen unter dem Motto "Raus aus dem Euro" an. Nachdem der undemokratische Versuch der Stadtverwaltungen, die Kundgebungen in Ludwigshafen, Frankenthal und Worms zu verbieten, vom Gericht gekippt wurde, fanden sich zahlreiche Kameraden ...
05.01.2012
Der Bundespräsident ist nicht nur ein kantenloser Schönwetter-Schwadroneur, sondern ein Vertuscher, Blender und Vorteilsjäger Drei Wahlgänge brauchte Angela Merkel im Jahr 2010, um ihren Bundespräsidenten-Kandidaten durchzubringen. Christian Wulff qualifizierte sich nicht durch Volksnähe oder gar Volksbewußtsein, nicht durch Charisma und Überzeugungskraft, nicht durch Widerspruchsgeist und Gestaltungswillen – der Partei-Apparatschik qualifizierte sich gerade durch das Gegenteil. Mit Christian Wulff wurde ein Homo politicus ins höchste Staatsamt gewählt, der die Negativeigenschaften des hiesigen Parteiensystems brutalstmöglich in sich vereint: Volksferne, Multikulturalismus und Auslandshörigkeit, Farblosigkeit und Überzeugungsarmut, Anpasserei und Karrieresucht, Gestaltungsimpotenz und Konfliktfeigheit. Damit ist Wulff, den der „Spiegel“ verächtlich „Systemmensch“ nannte, der denkbar krasseste Gegentypus zu vaterländisch gesinnten Kraftgestalten wie Martin Luther und Friedrich dem Großen, Otto von Bismarck und Paul von Hindenburg. Obwohl die ...
04.01.2012
Man muß sich in der bundespolitischen Landschaft schon ziemlich schäbig verhalten, um bei all den moralischen Versagern noch aufzufallen und Aufsehen zu erregen. Doch Bundespräsident Christian Wulff, im Volk wegen seiner Pro-Islam-Tiraden vor allem als Türken-Wulff bekannt, schafft selbst das. So machte dieser Bundespräsident von Merkels Gnaden auf sich aufmerksam, indem er einen Kredit einer befreundeten Dame entgegennahm und diesen bei einer Bank durch einen marktunüblich zinsgünstigen Kredit ablöste. Plötzlich musste er sich des Vorwurfs der Vorteilsnahme im Amt erwehren. Hielten viele Parteifreunde lange zu ihm und stellten das Prozedere als Bagatelle dar, weichen nun immer mehr CDU- und FDP-Granden von ihm ab. Grund für die schwindende Treue zum Bundespräsidenten sind Anrufe von Wulff bei „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann und der Tageszeitung „Welt“, mit denen er die Veröffentlichung von Details zu seinem ominösen Kredit verhindern wollte. So drohte Wulff, daß eine Veröffentlichung der peinlichen Fakten „Krieg“ bedeuten und daß man somit ...
...mehr lesen03.01.2012
Der Optimismus der Deutschen hält sich in Grenzen. Mehr als die Hälfte der Deutschen schaut laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mit Befürchtungen ins Jahr 2012. Kaum jemand traut der Regierung und der Pseudo-Opposition im Bundestag noch zu, die drängenden Probleme – den drohenden Euro-Kollaps, die zu erwartende Hyperinflation und die Verarmung weiter Teile unseres Volkes – zu lösen. Da helfen auch beschlossene „Geschenke“ wie die HartzIV-Erhöhung um zehn Euro und die Absenkung des Rentenbeitrags um 0,3 Prozentpunkte nicht wirklich weiter. Bei einem Verdienst von 2.500 Euro ergibt diese Beitragssenkung eine Entlastung um 3,75 Euro. Für die, die es nötig hätten, fällt die Entlastung noch spärlicher aus bzw. entfällt gänzlich. Was bringt das neue Jahr noch mit sich? Ab diesem Jahr beginnt der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67 für alle nach 1947 Geborenen. All jene müssen eine Rentenkürzung in Kauf nehmen, da sie sukzessive einen Monat länger arbeiten müssen, um abschlagsfrei ihre wohlverdiente Altersrente beziehen ...
...mehr lesen30.12.2011
Knapp 30 nationale Aktivisten versammelten sich kurzfristig auf dem Simeon-Stift-Platz am 22.Dezember und sorgten für eine nicht zu übersehende Präsenz zwischen 18 und 20 Uhr. Obwohl das linke Spektrum von der Stadtverwaltung anscheinend vorab informiert wurde, konnte linke Chaoten nur ein Dutzend Schreihälse mobilisieren, die vom Megafon und der Musikanlage ohne weiteres übertönt worden. Peinlich für die "Autonome Antifa Trier" waren nicht nur die bezeichnenden Sprechchöre "Deutschland den Deutschen und Bomben drauf" oder " Der Mossad kriegt Euch alle", was einige Wähler von SPD und Linke sicherlich nachdenklich gestimmt hat. Richtig dämlich war aber, dass ein stadtbekannter Staatsschützer in zivil ungestört neben den Autonomen stand und wegen der Unachtsamkeit seiner linken Genossen die Personalien eines linken Wirrkopfes festgestellt und bald der NPD mitgeteilt werden. Die "nützlichen Idioten" haben damit nicht nur ihre brave Gefolgschaft zu den lokalen Herrschaftsstrukturen unter Beweis gestellt, sondern auch ihre praktische Unzulänglichkeit bewiesen. Auf die ...
...mehr lesen23.12.2011
NPD-Fraktion Sachsen Fraktion und Landesverband der Nationaldemokraten verlieren einen treuen und standhaften Mitstreiter Der NPD-Landtagsabgeordnete Winfried Petzold ist heute nach längerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit Petzold verlieren die NPD-Fraktion sowie der NPD-Landesverband Sachsen einen treuen und standhaften Mitstreiter. Der Abgeordnete, der seit dem ersten Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag 2004 der nationaldemokratischen Fraktion angehörte, hinterläßt eine Frau und einen Sohn. Winfried Petzold wurde 1943 im schlesischen Breslau geboren. Nach einer Ausbildung zum Aufzugstechniker sowie einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete Petzold zu DDR-Zeiten von 1969 bis 1974 als Handelsvertreter und von 1974 bis 1976 als freiberuflicher Zeichner. Zudem war er 20 Jahre selbständig als Gastronom. Parteilos bis zur Wende, trat Winfried Petzold 1989 der Partei „Die Republikaner“ (REP) bei und war von 1991 bis 1993 ihr Landesvorsitzender in Sachsen. 1995 trat Petzold in die NPD ein, von 1998 bis 2009 amtierte er als sächsischer NPD-Landesvorsitzender, seitdem als Ehrenvorsitzender. ...
22.12.2011
Galt bisher für Zeitarbeiter ein Lohn von 6,89 Euro pro Stunde im Osten und 7,79 Euro im Westen, so gibt es ab dem 1.1.2012 einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 7,01 € bzw. 7,89 €. Bekamen die Kollegen im Westen bisher 90 Cent pro Stunde mehr als ihre Kollegen im Osten, so sind es jetzt nur noch 88 Cent. Damit verringert sich der Abstand um 2 Cent – ja, man sieht: Die Löhne in Ost und West gleichen sich allmählich an. Was aber nachdenklich macht ist ausgerechnet die Differenz von 88 Cent. Zur Erinnerung: Staatlich alimentierte Berufsdemokraten ziehen mit einer Wanderausstellung durch die Lande und klären die Leute über die versteckten Geheimsymbole der Nazis auf. Auch die Zahl 88 soll so ein geheimer Code sein. Haben etwa Nazis diese Mindestlohnverhandlungen maßgeblich mitgestaltet? Wird es demnächst sogar den von der NPD-Fraktion in Sachsen geforderten Mindestlohn von 8,88 € geben? Während die Zahl der Gesamtbeschäftigung so gut wie stagniert, stieg die Zahl der Leiharbeiter kontinuierlich an. Nach Angaben des DGB liegt das mittlere Bruttoentgelt von Leiharbeitnehmern mit ...
...mehr lesen22.12.2011
Holger Apfel zum JahresabschlußDer NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten. Holger Apfel zum Jahresabschluß Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
...mehr lesen22.12.2011
Daß das „Allheilmittel“ Wirtschaftswachstum keine Wunder vollbringen kann, weil es bei den Bürgern überhaupt nicht ankommt, belegt mit eindrucksvollen Zahlen der Armutsbericht 2011 des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Trotz angeblichen Wirtschaftsaufschwungs und propagandistisch geschönter Arbeitslosenzahlen ist die Zahl armutsgefährdeter Menschen in Deutschland gestiegen. Als arm gilt, wer über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügt. Laut Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes leben 12 Millionen Deutsche, also 14,5 Prozent der Gesamtbevölkerung in Armut. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Ulrich Schneider stellt in diesem Zusammenhang fest: „Es handelt sich um eine Verhärtung der Armut auf sehr hohem Niveau.“ Spitzenwerte von über 20 Prozent weisen Mecklenburg-Vorpommern, das Ruhrgebiet und Bremen auf. Aber auch einige andere Länder wie Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin kratzen an der 20-Prozent-Marke. Selbst in vermeintlich prosperierenden Ländern wie Bayern und Baden-Württemberg gilt jeder Zehnte als ...
...mehr lesen19.12.2011
Der NPD- Landesverband hatte zur diesjährigen Julfeier eingeladen und Edda Schmidt (die Bundesvorsitzende vom Ring Nationaler Frauen) führte durch im vollbesetzten Gastraum die Feierstunde. Eröffnet wurde die Julfeier durch die NPD-Landesvorsitzende Dörthe Armstroff. Diese begann die Feierstunde mit dem gemeinschaftlichen Singen deutscher Weihnachtslieder. Danach erklärte Edda Schmidt die Bedeutung der Weihnachtszeit für die Deutschen seit ihrem Bestehen. Ob Julbogen, Julkranz, Julleuchter oder Julbock, Edda Schmidt beschrieb ausführlich das Aussehen und die traditionelle Handhabung dieser in den deutschen Familien. Durch den heutigen Konsumterror und der Dekadenz in der multikulturellen Gesellschaft werden nach und nach unsere völkischen Wurzeln zerstört. Wer erinnert sich eigentlich noch an unsere Tradition? Wer pflegt noch deutsches Brauchtum? Immer wieder wurde durch das Singen der Weihnachtslieder der Gemeinschaftssinn betont. Nach der Feierstunde wurde ausgiebig gespeißt und die Zeit genutzt, sinnvolle Gespräche zu führen. Gestärkt in Körper und Geist verließen die Teilnehmer ...
16.12.2011
Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen. Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist. Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent. Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor. Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen. Die neuen Zahlen sind Grund genug, daß sich die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer, wieder einmal zu ...
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