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09.02.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD – selbstverständlich auch für Natur- und Umweltschutz

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Eine neue Schocknachricht treibt derzeit die Medien um. Die NPD spricht sich nicht nur gegen die hierzulande praktizierte Überfremdungspolitik aus und fordert wie die Mehrheit der Deutschen die Rückkehr zur D-Mark – nein, die NPD engagiert sich auch für den Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen.

Der Tageszeitung „Welt“ und auch der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz will es einfach nicht in den Kopf, daß auch Nationalisten sich für eine saubere Umwelt und gesunde Lebensmittel einsetzen. In diesem Zusammenhang wird auch gleich darauf hingewiesen, daß es sich dabei doch nur um eine Wolf-im-Schafspelz-Taktik handeln könne. So warnt der Leipziger Historiker Nils Franke, daß „Rechtsextremisten zunehmend die Umwelt- und Naturschutzbewegung unterwandern“. Auch die NPD hat laut Franke das Thema Naturschutz für sich entdeckt. Franke wirft der NPD in diesem Zusammenhang eine „bösartige Schlauheit“ vor. Nach Angaben der Landeszentrale für Umweltaufklärung sind auch in Rheinland-Pfalz bereits „Rechtsextremisten“ in Naturschutzvereinen vertreten. Noch „schlimmer“ sei das Problem in den östlichen Bundesländern.

 

Doch wenn die NPD sich zum Naturschutz bekennt, muß dahinter laut Franke gezwungenermaßen eine „rassistische und demokratiefeindliche Ideologie“ stecken. Die Angst, daß die Grünen langsam, aber sicher ihre Glaubwürdigkeit in diesem Themenbereich endgültig verlieren, bringt absurde Reaktionen hervor.  

 

Nur müssen auch die „Welt“ und der Historiker Franke zur Kenntnis nehmen, daß die NPD sich schon für eine schärfere Umweltgesetzgebung und gegen den Raubbau an der Natur aussprach als die Grünen noch Quark im Schaufenster waren.  

 

Nichtsdestotrotz gab Franke nun eine Broschüre mit dem vielsagenden Titel „Naturschutz gegen Rechtsextremismus“ heraus, in der zur Vorsicht gewarnt wird. Die „Rechtsextremisten“ streben mit ihrem Engagement für den Naturschutz lediglich die Wiedererrichtung der NS-Diktatur an. Einen konkreten und substanziellen Zusammenhang zu konstruieren, gelingt dem Schreiberling allerdings nicht. Laut seinem Duktus sei die NPD nur für den Naturschutz, weil das erste deutsche Naturschutzgesetz von den Nationalsozialisten umgesetzt wurde.

 

Auch die Tatsache, daß die NPD sich für ökologischen Anbau und gegen genmanipulierte Lebensmittel ausspricht  und den Erhalt der Kulturlandschaften unserer Heimat sowie konsequenteren Artenschutz fordert, beweise ihre „zutiefst rassistische und demokratiefeindliche Ideologie“.

 

Die peinliche Paranoia von Franke, der „Welt“ und der ominösen Landeszentrale für Umweltaufklärung, die hinter jedem vernünftigen Politik-Ansatz der NPD sogleich ein drohendes Viertes Reich wittern, ist Sinnbild der Angst vor Veränderungen im politischen System.



Die NPD hat schon „grüne“ Positionen vertreten als alle anderen Parteien noch ohne nachzudenken auf die Fortschrittspedale drückten. Und wider Erwarten der genannten Dummschwätzer hat auch die NPD erkannt, daß Naturschutz nicht nur nationaler, sondern auch internationaler Lösungsansätze bedarf.

Ronny Zasowk




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Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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