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24.01.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weniger als die Hälfte beteiligt sich an undemokratischer Bürgermeisterwahl in Haßloch

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Nicht einmal jeder Zweite beteiligte sich an der Wahl zum Bürgermeisteramt in Haßloch. Waren es 2004 noch 57,1 % Wahlbeteiligung gingen diesmal nur noch 46,1% der 16.000 Wahlberechtigten zur Wahlurne. Viele Bürger dürften wohl auch dem Aufruf zum Wahlboykott der Pfalzpatrioten gefolgt sein. Diesmal wurde seitens der Musterdemokraten das betreute Wählen für Unmündige eingeführt. Die Kandidatenliste zur Bürgermeisterwahl wurde bereinigt. Sogenannte Wahlausschüsse, die nichts anderes darstellen als Werkzeuge der etablierten Parteibonzen, haben den Bewerber der NPD, den Kreistagsabgeordneten Klaus Armstroff, wegen mangelnder Linientreue vom Wahlzettel gestrichen. Offiziell sprechen sie von „Zweifeln an der Treue zur verfassungsmäßigen Ordnung."

Dieses Flugblatt zum Wahlboykott verteilten die Pfalzpatrioten vor der Wahl.

Unter www.hassloch.de konnte man zur Wahl lesen:


Bürgermeisterwahlen in Haßloch am 22.01.2012

Vorläufiges Wahlergebnis
Der Wahlleiter gibt zur Wahl des Bürgermeisters in Haßloch am 22.01.2012 als vorläufiges Wahlergebnis bekannt:

Die Wahlbeteiligung lag bei 7.418 Stimmen, das entspricht 46,1 %. Von den gültig abgegeben Stimmen entfielen auf
Herrn Hans-Ulrich Ihlenfeld: 5.318 Stimmen, entspricht 71,69 %,
Herrn Reiner Ulrich: 2.100 Stimmen, entspricht 28,31 %.

Damit ist Herr Hans-Ulrich Ihlenfeld zum Bürgermeister von Haßloch gewählt.

Das endgültige Wahlergebnis wird morgen, Montag, den 23.01.2012, 17.30 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Haßloch in der öffentlichen Sitzung des Wahlausschusses bekannt gegeben. Die Bevölkerung ist hierzu eingeladen.

Gemeindeverwaltung Haßloch

Der Wahlleiter
Lothar Lorch (Erster Beigeordneter)

Quelle: www.infoportal24.org


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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