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28.06.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Volksabstimmung: Todesstrafe für Kindermörder

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Wieder einmal hält eine widerwärtige Gewalttat die Menschen in Deutschland in Atem. Die siebenjährige Mary-Jane wurde von einem ungefähr 40-jährigen Mann brutal ermordet.Bisher sucht die Polizei ratlos nach dem Täter, tappt aktuell noch im Dunkeln.

Die kleine Mary-Jane ist kein Einzelfall.
Fast wöchentlich berichten die Medien über ein gequältes, vergewaltigtes oder getötetes Kind. Das, was man bis vor wenigen Jahren noch ausschließlich für den Inhalt geschmackloser Hollywood-Filme hielt, hat mittlerweile Hochkonjunktur in Deutschland.

Samthandschuhbehandlung für die Täter
, lächerliche Strafen und eine vielerorts hoffnungslos überforderte und unterbesetzte Polizei tun ihr Übriges dazu. Folgenschwere Pannen oder gewollte Skandale wie fehlerhafter Hafturlaub, Ansiedlung von vorbestraften Pädophilen in der direkten Umgebung von Kindergärten und Falschdiagnosen für weiterhin gefährliche Täter – all das sind hausgemachte und vermeidbare Gründe dafür, daß Perverse in unserem Land allzu oft leichtes Spiel haben.

Die NPD fordert in diesem Zusammenhang eine Volksabstimmung über die Wiedereinführung der Todesstrafe für Kindermörder. Kreaturen, die sich an unseren Kindern vergehen, die ihnen die Chance auf ein unbeschwertes Leben nehmen, haben in unserer Gemeinschaft nichts mehr verloren.

Opferschutz muß Vorrang vor Täterschutz haben
. Die persönlichen oder vermeintlich biographischen Motive derartiger Täter haben nicht länger Hauptaspekt für die Strafzumessung zu sein.

Doch auch die skandalorientierten Medien müssen sich fragen lassen, inwieweit sie von derartigen Taten profitieren und zu welchem Teil sie sie mitverursachen. Wenn zu den besten Sendezeiten nahezu auf allen Sendern Mord und Totschlag zu sehen sind, brutale Ballerspiele die größten Verkaufsschlager sind, Obszönitäten allgegenwärtig sind und Kindermorde schlagzeilengeil und pietätlos vermarktet werden, sollte es nicht verwundern, daß immer mehr kranke Wesen unser Land bevölkern.

Die staatliche Kontrolle über das Medien-(Un)wesen muß deutlich verstärkt zu werden
. Übermäßiger und falscher Konsum von Fernsehen, Computerspielen und Videofilmen führen oft nicht nur zu einer Verkümmerung sprachlicher Fähigkeiten, sondern auch zu psychischen und Persönlichkeitsstörungen. Die Folgen sind absehbar.

Die quantitative und qualitative Zunahme brutalster Gewaltstraftaten
haben ihre Ursache in weichgespülten Gesetzen und in einer immer anonymeren und kälteren Gesellschaft, zu deren Entstehung neben der Politik auch die Medienmafia ihren Beitrag geleistet hat.   

Deshalb fordert die NPD härtere Strafen für die Täter und die Einsetzung einer Qualitätskommission, die die Primitivisierung und Brutalisierung der heutigen Medienlandschaft zurückdrängt.   


Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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