21.05.2011
Am 15.Mai fand in Trier eine Schulung zum Thema "Der Euro in der Krise- Was kostet das uns?" statt.
Anhand von ausgesuchten Materialien wurden die finanziellen Auswirkungen der Griechenland-Krise und die volkswirtschaftlichen Kosten der Euro-Einführung durch den Landesschulungsleiter erklärt.War der ursprüngliche Kerngedanke der "Europäisierung" von Kohle und Stahl die Verhinderung eines deutschen Sonderweges, so wissen nunmehr auch SPIEGEL-Leser, dass der Euro der Preis für die deutsche Wiedervereinigung war.Sind in nationalen Zusammenhängendie horrenden Netto-Zahlungen an die EU in Milliardenhöhe ein Dauerthema, so bestätigen die aktuellen Ereignisse die Forderungen der nationalen Opposition.
Um die Forderungen der Banken an Griechenland und wahrscheinlich bald auch weiterer Staaten abzusichern, haftet die BRD mit 391 Milliarden Euro. Ökonomen sprechen bereits von einem "Euroshima". Da die Deutschen seit der Euro-Einführung höhere Zinsen zahlen müssen, gehen einige Wirtschaftsexperten von volkswirtschaftlichen Mehrbelastung von 2500 Milliarden Euro in den letzten Jahren aus.Somit ist klar, warum für viele wichtige Projekte in Rheinland-Pfalz kein Geld mehr da ist.
Die deutschen Steuerzahler werden für die riskanten Bankgeschäfte mit maroden Staaten in Haftung genommen.Für den nationalen Widerstand ist die Beschäftigung mit der derzeitigen Krise sehr wichtig. Denn sollten hier einige Verhältnisse ins kippen kommen, wäre die NPD als authentische Anti-Euro-Partei gefragter denn je!
Verantwortlich:Safet Babic,Landesschulungsleiter